Korte Grabmale
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                                          "So wir aber im Licht wandeln,
      wie Er im Licht ist, so haben wir    
        Gemeinschaft untereinander"
                                                   1. Johannesbrief   1,7
  
                                                 Licht gilt als Leben.
      "Es werde Licht" heisst es im
        Schöpfungsbericht der Bibel.
Im Neuen Testerment ist Licht auch das
      Symbol für Gott: "Gott ist Licht,
      und in Ihm ist keine Finsternis."
                                                     1. Johannesbrief  1,5 


Eine feste Burg


Solide und doch feinfühling -
eine Garnitur, die formal 
Gestaltungselemente der Gotik aufnimmt.

Die elegante Ausführung lässt
viele Interpretationenzu.
Ein Kirchenschiff? Eine feste Burg?
Eine moderne Komposition jedenfalls,
die in sich ruhend und unaufdringlich
Sicherheit und Geborgenheit vermittelt.

                     


 

                      Archaische Formen


Eine Erinnerung an die einfachen
Gefäße alter Kulturen aus
ineinander verschlungenen Elementen,
die sich gegenseitig Halt geben.

Archaisch und erdig präsentiert sich
die Garnitur, die unabhängig von
Interpretationen, vor allem formal
ansprechend ist und somit durch ihre
gestalterische Dynamik neue Kraft
signalisiert.                                   


Ein ruhender Pol


Wohl proportioniert nach
klassizistischem Vorbild bietet die 
Garnitur einen klaren, ruhigen Pol in der
Grabgestaltung.

Die runde Grundform und die
zurückhaltende Oberflächengestaltung
ist nur ein dezentes Merkmal,
das dem Set sein Charakter verleiht.  


Licht aus dem Kristall


Asymmetrisch geschwungen,
ein modernes Spiel mit unterschiedlichen
Oberflächen und Kontrasten.
Eine Garnitur, die einen eindrucksvollen
Akzent bei der Grabgestaltung setzt.

Eine Besonderheit:
In das Gehäuse des Ewigen Lichtes
ist neben dem geschwungenen
Fenster eingeschliffener Kristall 
eingearbeitet, der in der Dunkelheit das
Licht besonders schön und geheimisvoll
reflektiert.


Der heilige Tempelbaum

Als modernes Hoffnungszeichen für die
Zukunft spielt in dieser Garnitur das Blatt
des Gingko Biloba eine zentrale Rolle.
Die streng linierte Oberfläche bildet in der
formal ausgewogenen Gestaltung einen
geschmackvollen Kontrapunkt.

Der Gingko, ältester Baum der Welt,
heiliger Tempelbaum aus Asien, hat
während der letzten 300 Millionen Jahren
überdauert, was vor allem auf sein zähes
Holz zurückzuführen ist.
Selbst die Explosion der Atombombe in
Hiroshima überlebte er, obwohl er lichterloh
brannte.
Im darauffolgenden Frühjahr kamen neue
Triebe und die Bäume stehen bis heute.
Ein Symbol für ewiges Leben.


Das Ende der Zeit


Welches Zeichen man in der Schlaufe
erkennen möchte, steht jedem frei.

Ob Omega, das Ende der Zeit,
oder das wieder moderne Fisch-Symbol
des Urchristentums.

Das dekorative Ornament der
ausgewogenden gestalteten Garnitur
lässt viele Deutungsmuster zu.


Duftendes Olivenöl


Das sanfte Oval der Olive war Vorbild
für die Garnitur, bei der, in der
Gesamtgestaltung die kleinen, zähen
Blätter des Mittelmeerbaumes ein
wesentliches Merkmal darstellten.

In der christlichen Tradition ist das Öl
reich an Deutungsmustern.
Nicht zuletzt als Balsam, mit dem
Gläubige gesalbt werden.
Das duftende Olivenöl ist Symbol des
Heiligen Geistes, dessen
Gegenwart und Gnade den Verstobenen
auf seinem letzten Weg geleiten soll.